http://crossrelations.de/wp-content/uploads/2018/07/Issues_management.jpg

Aktuelle Seminare

Lebensmittelsicherheit und Kommunikation

Die Regelung des § 40 Abs. 1a LFGB zur Information der Öffentlichkeit und das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) sollen Verbraucherschutz und Markttransparenz bewirken. Nachdem das Bundesverfassungsgericht mit Beschluss vom 21.03.2018 die Vorschrift des § 40 Abs. 1a LFGB als im Wesentlichen verfassungsgemäß beurteilt hat, haben die Bundesländer nunmehr die Veröffentlichungspraxis wieder aufgenommen. Die Kampagne „Topf Secret“ bietet Verbrauchern die Möglichkeit, verstärkt Informationen über Lebensmittelunternehmen und ‐betriebe auf der Grundlage des VIG zu erhalten.
Das Seminar wird von der KWG Akademie veranstaltet und richtet sich an Verantwortliche aus der Lebensmittelwirtschaft. Die Teilnehmer werden über die aktuelle Rechtslage und Reaktionsmöglichkeiten informiert, sowie im Hinblick auf eine geeignete und sachgerechte Kommunikation gegenüber Kunden, Verbrauchern und Medien geschult. Eine angemessene Kommunikation gegenüber den wichtigsten Marktteilnehmern ist unverzichtbar, um in Fällen mit öffentlicher Relevanz Vertrauen in die betroffenen Lebensmittelunternehmen und deren Handeln zu erhalten oder sogar zu stärken.

Im Rahmen des Seminars werden lebensmittelrechtliche Strukturen der Sicherheitsbewertung von Lebensmitteln und deren Folgen (öffentlicher Rückruf, Rücknahme und Vertriebsstopp) sowie Annex‐Pflichten
(Melde‐ und Mitteilungspflichten an Behörden) behandelt.

Hier geht's zur Seminaranmeldung bei der KWG Akademie

Die Seminarthemen

• Lebensmittelsicherheitsbewertung und marktbezogene Maßnahmen:
Öffentlicher Rückruf, Rücknahme und Vertriebsstopp

• Melde‐ und Mitteilungspflichten an Behörden

• § 40 Abs. 1a LFGB
‐ Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 21.03.2018 (Az.: 1 BvF 1/13)
‐ Der neue § 40 LFGB
‐ Voraussetzungen der Veröffentlichung
‐ Praktische Umsetzung in den Bundesländern

• „Topf Secret“
‐ Darstellung der Kampagne
‐ Verfahrensablauf nach dem VIG
‐ Reaktionsmöglichkeiten

• Kommunikation mit den zuständigen Behörden, Kunden und Verbrauchern
‐ Aktive Kommunikation
‐ Überwindung bestehender Kommunikationsdefizite
– Risikoszenarien der Kommunikation